Der Puderzuckerschnee knirscht unter meinen Schritten

Es ist Winter geworden. Ein tiefer kalter Wintertag. Die Sonne glitzert im Schnee. Große blättrige Schneekristalle säumen den Weg. Ich erkunde ein neues Puzzleteil für meine Knüllwanderungen. Damit ich nicht jedes Mal den Weg wieder von vorne laufen muss, habe ich mir eine leicht erreichbare Zwischenstation gesucht. Von dort laufe ich das verbleibende Stück zur … Mehr Der Puderzuckerschnee knirscht unter meinen Schritten

Ilga Eger „Ein Jahr im Garten“ (2007)

Schon immer faszinieren mich Bücher, denen es mit den ersten Sätzen, den ersten zwei, drei Seiten, gelingt eine Stimmung so mit Worten lebendig werden zu lassen, dass ich nicht nur diese Worte lese, sondern selbst mitten in der geschilderten Szene bin. Solch ein Buch ist Ilga Egers „Ein Jahr im Garten“. Wer nach den ersten … Mehr Ilga Eger „Ein Jahr im Garten“ (2007)

Novemberherbst

Der Novemberherbst hat sich eingeschlichen. Statt milder Herbstsonne und letztem Picknick gibt es immer öfter nebeltrübe und frostige Tage. Heute ist also die Zeit für die depressive Seite des Herbstes, denke ich mir. Bis ich – nach ausführlichem Frühstück und der zweiten Kanne Tee – allerdings losgehe, ist der morgendliche Frost verschwunden und selbst der … Mehr Novemberherbst

Kraniche

Den ganzen Tag schon höre ich die Zugvögel, ohne sie auch tatsächlich zu sehen. Langsam frage ich mich, ob ich sie wirklich da sind, in der Luft über mir, oder ob nur ich sie höre. Der Tag und der blaue Himmel passen perfekt zu einem Schwarm Kraniche. In einem weitgeschwungenen Pfeil ziehen sie ihre Bahn … Mehr Kraniche

Ich schaue dem Laub beim Fallen zu

Ein breiter langer Weg durch den Wald. Schon dick mit buntem Laub bedeckt. Ich bleibe stehen und schaue dem Laub beim Fallen zu. Ich höre, wie es ganz sacht auf dem Boden ankommt. Vorsichtig, um nicht alles gleich plattzutrampeln, gehe ich weiter und halte nach besonderen Exemplaren Ausschau. Ohne groß nachzudenken, suche ich nach den … Mehr Ich schaue dem Laub beim Fallen zu

Wegweiser

Die Kennzeichnung des Weges ist auf ein minimalistisches X reduziert. Es findet sich verlässlich an Abzweigen und anderen unklaren Stellen. Die Zeichen sind also da. Es fragt sich nur ob ich mich auch daran halte. Zuhause, beim Planen, ist es ganz logisch. Aber jetzt im Wald? Der Weg zweigt doch ganz eindeutig nach rechts ab. … Mehr Wegweiser

Käsebrote als Entfernungsangabe für Wanderwege

„Rinnetalblick 2,7 Km“, das war die letzte Entfernungsangabe, an der ich vorbeikam. Dann wird dies jetzt das angekündigte Rinnetal sein. Auch wenn ein konkreter Hinweis auf das erreichte Ziel fehlt. Insgesamt bin ich etwa eine Stunde und geschätzte fünf Kilometer unterwegs. Ich bin froh, dass ich nun nach dem mitgebrachten Käsebrot greifen kann. Eine Bank … Mehr Käsebrote als Entfernungsangabe für Wanderwege

Naturzeit

1 Schnell, schnellVor zwei Wochen war ich schon einmal hier. Eine blühende Bergwiese mit Blick übers weite Land. Die Wiese voller Blüten, aber ich ohne die Muße, auf die Eindrücke zu warten. Ich hatte nicht verstanden, wie besonders dieser Ort, diese Zeit ist. Heute nun der zweite Anlauf. Schnell, schnell, damit ich Schönheit der Landschaft … Mehr Naturzeit

James Crowden „Der gefrorene Fluss“ (1976 / 2020)

James Crowen beschreibt in „Der gefrorene Fluss“ eine seiner Reisen in das entlegene Zanskar-Tal im Himalaya, sowie eine Karawane zu Fuß auf dem gefrorenen Fluss als einzigem im Winter möglichen Verkehrsweg aus dem Tal heraus. Das Buch ist 2020 erschienen und beschreibt die Zeit von 1976.Ich war noch nie in Indien, dem Himalaya oder gar … Mehr James Crowden „Der gefrorene Fluss“ (1976 / 2020)

John Alec Baker „Der Wanderfalke“ (1967)

VorwortIch lese ich gerne Vor-/Nachworte und Einleitungen. Oft tragen sie zum Inhalt oder Verständnis bei. In einem dieser Vorworte ist mir auch Bakers „Wanderfalke“ begegnet. Das Buch wurde als die maßgebliche Referenz für das moderne Nature Writing angegeben. Die Einleitung von Robert Macfarlane geht in eine ähnliche Richtung und ich erwarte nichts weniger als den … Mehr John Alec Baker „Der Wanderfalke“ (1967)

Verloren (Hochmoor 3)

Die Kiefern stehen in einem Meer aus Wollgras. Der Wind, der Steg und ich. Sonst ist hier niemand. Sonne und Wolken legen im Wechsel andere Stimmungen über den Blick.Sonne: Abgeschieden und ungewohnt, aber nicht feindlich.Wolken: Düster, unwirtlich und verloren.Ein Ort an dem Wanderer lautlos verschwinden. Mit Glück findet der Suchtrupp nach Tagen die rote Wanderjacke. … Mehr Verloren (Hochmoor 3)

Schauen (Hochmoor 2)

Eine mürrisch braun vertrocknete Ebene mit weißen Wattetupfen als surreale Dekoration. Sobald die Sonne kurz hinter den Wolken verschwindet, hat die Landschaft etwas verlassen Gruseliges. Wie lässt sich die Stimmung hier festhalten? Noch ein Foto? Und zu Hause blicke ich dann sehnsüchtig zurück und sage, wie gerne ich dort noch einmal wäre? Weshalb erst zu … Mehr Schauen (Hochmoor 2)

Vielfalt (Hochmoor 1)

Ich verlasse das wimmelnde Bunt der zahllosen Frühsommerblüten. Die Holzbohlen des Weges geben meinem Schritt Verlässlichkeit. Dicke, regelmäßige Bretter, von Wind und Wetter abgeschliffen. Rechts und links neben mir ein Wald aus Birken. Der Weg mitten hindurch. Kühler, leiser als auf der Wiese. Haben Blüten und Gräser und Farben einen Klang? Wie viel stiller es … Mehr Vielfalt (Hochmoor 1)

Gavin Maxwell „Ein Ring aus hellem Wasser“ (1960)

Gavin Maxwell beschreibt die Zeit, die er an der schottischen Westküste erlebt hat, aus der Perspektive der Lebenserinnerungen. Er bezieht 1950 ein sehr einsam gelegenes Haus, das er selbst herrichtet und möbliert. Er lässt allerdings auch vieles aus. Was genau er nun erlebt hat, und wie das Leben dazwischen aussah, erfährt der Leser nicht. Über … Mehr Gavin Maxwell „Ein Ring aus hellem Wasser“ (1960)

Die große Wiese

Die große Wiese auf dem Weg zum Schwarzen Moor ist einer meiner Lieblingsplätze. Die Wiese wimmelt vor Bunt. Die Grundfarbe ist das Gelb des Scharfen Hahnenfußes. Dazu überraschend viel Braun und Rosa. Braun nicht als verdorrte Pflanzen oder kahler Boden. Es sind Gräser, deren Spitzen die braunen und rosafarbenen Farbtöne beisteuern. Gleich auf den ersten … Mehr Die große Wiese

Fabulieren auf den Fabelwegen des Naturpark Knüll

Der Fernblick ins Rinnetal und das Hexenhäuschen, zwei meiner Schreib-Orte im Stadtwald Lichte. Beide liegen an den neuen Fabelwegen des Naturparks Knüll. Ich beginne damit, meinen Plan vom NaturSchreiben umzusetzen: Ich wandere und schreibe einfach hier, anstatt von fernen Regionen zu träumen und die NaturAutoren, die dort schreiben können zu beneiden.

Baumkinder – Wald ist so viel mehr als Grün

Plötzlich neben mir ein ganzer Wald an jungen Bäumen. Je näher ich heranschleiche, desto schlechter lässt sich die Horde photographieren. Je näher ich heranschleiche, desto mehr Details entdecke ich. Bäumchen halb so groß, wie der Farn um sie herum. Bäumchen, die gerade doppelt so hoch sind, wie das Moos aus dem sie hervorwachsen. Aber trotzdem … Mehr Baumkinder – Wald ist so viel mehr als Grün

Waldbewohner

Sobald ich stehenbleibe, um etwas genauer anzusehen oder Notizen zu machen, höre ich Bienengesumm. Oft recht scheue Tiere, die das Weite suchen, kaum, dass ich sie nicht nur höre sondern auch sehe. Gibt es spezielle Waldbienen und -Hummeln? Eine Schnecke ändert sofort ihre Richtung als ich einen Meter vor ihr stehenbleibe, um sie anzuschauen. Die … Mehr Waldbewohner

Wald

In meinem Kopf ist Wald der Ausdruck für Natur, für dem Wetter verbunden oder ausgesetzt sein, je nach Sonne oder Regen. Für unberührt. Sich selbst überlassen. Der Ort für mir unbekannte Tiere und Geräusche. Der Ort für Schutz, Geborgenheit aber auch für furchtsame Abende, wenn es dunkel wird und ich allein in der offenen Schutzhütte … Mehr Wald

Alfred Wainwright „A pictorial guide to the Lakeland Fells“ (1958)

Ich bin durch die außerordentlichen Postkarten von Colin Baxter und die beeindruckende Malerin, Autorin und Naturschützerin Beatrix Potter auf den Lake District aufmerksam geworden. Erst später habe ich auch Alfred Wainwright und seine Wanderführer „A pictorial guide to the Lakeland Fells“ entdeckt. A pictorial guide to the Lakeland Fells ist eine bisher nur auf Englisch … Mehr Alfred Wainwright „A pictorial guide to the Lakeland Fells“ (1958)

Und wieder hat jemand ein tolles Buch über seine Wanderung quer durch Irgendwo geschrieben…

Ach, könnte ich doch auch bloß durchs Irgendwo wandern. Aber ich wohne ja in Deutschland, da gibt es keinen Wainwright-Trail[1] und ich kann nicht einfach mal wochenlang durch den Yosemite Nationalpark laufen.„Ja dann lauf eben hier rum!“„Hier rumlaufen? Zu was soll denn das gut sein?“„Na, glaubst Du etwa, entlang der Penninen zu laufen wäre eine … Mehr Und wieder hat jemand ein tolles Buch über seine Wanderung quer durch Irgendwo geschrieben…

Nan Shepherd & Tilda Swinton – „The living mountain“ als Hörbuch

Something moves between me and it. Place and mind may interpenetrate till the nature of both is altered. I cannot tell what this movement is except by recounting it.Es gibt Augenblicke, in denen ein Kontakt zwischen dem Berg und mir entsteht. Der Ort und mein Geist durchdringen sich gegenseitig, bis beider Natur verändert ist. Ich … Mehr Nan Shepherd & Tilda Swinton – „The living mountain“ als Hörbuch

„Der lebende Berg“ : Mit Nan Shepherd durch die Cairngorm Mountains (1945 / 1977)

Einige Tage nachdem ich mir Robert Macfarlanes Einleitung erarbeitet habe, stelle ich mir ein improvisiertes schottisches Picknique zusammen, Scones, Teekanne und Erdbeer-Pfefferminz-Marmelade, setze mich an den knisternden Kamin und beginne Nan Sheperds „Der lebende Berg“ noch einmal von vorn. „Der Sommer auf dem Hochplateau kann köstlich wie Honig sein, ebenso eine drückende Heimsuchung. Für die, … Mehr „Der lebende Berg“ : Mit Nan Shepherd durch die Cairngorm Mountains (1945 / 1977)

Nan Sheperd: „Der lebende Berg“ – Eine erste Begegnung

Ich hatte gerade Annie Dillards „Pilger am Tinker Creek“ beendet, als mir immer wieder Nan Shepherds „Der lebende Berg“ begegnete. Ich war skeptisch ein weiteres hochgelobtes Buch aus dem gleichen Verlag zu lesen. Auch der Titel „Der lebende Berg“ erschien mir nicht sonderlich reizvoll. Ein Bericht über Elise Wortley, die auf den Spuren von Nan … Mehr Nan Sheperd: „Der lebende Berg“ – Eine erste Begegnung

Emily Carr „Klee Wyck – Die, die lacht“ (1941)

Emily Carr war eine kanadische Malerin. Sie lebte von 1871 bis 1945. In ihrem Buch „Klee Wyck“[1] beschreibt sie zahlreiche Besuche in bewohnten oder auch bereits verlassenen Dörfern der First Nations an der kanadischen Westküste. Das „offizielle“ Thema des Buches sind ihre Gemälde der Totempfähle und ihre Begegnungen mit den Angehörigen der First Nations[2]. Doch … Mehr Emily Carr „Klee Wyck – Die, die lacht“ (1941)

Henry Beston „Das Haus am Rand der Welt“ [The outermost House (1928)]

Der KlappentextSeptember 1926. Henry Beston bezieht ein kleines Holzhaus am Meer, das er sich im Jahr zuvor hat bauen lassen, um dort seinen Urlaub zu verbringen. Geplant waren zwei Wochen, doch er bleibt ein ganzes Jahr; ein Jahr, in dem er seine Umwelt auf sich wirken lässt, sie untersucht und auf diese Weise verstehen lernt. … Mehr Henry Beston „Das Haus am Rand der Welt“ [The outermost House (1928)]

Mauersegler und Holunderblüte – Die Sommerboten

Die Mauersegler sind da! Die Flugkünstler, die allabendlich mit ihrem Sriih-Sriih um die Hausecken fegen, sind aus ihrem Winterquartier zurück! Ende April dachte ich noch darüber nach, ob der Winter endlich vorbei ist, und es Zeit für die Freilandaussaat ist, aber nun sind meine ganz persönlichen Sommerboten wieder da. Seit ich entdeckte, dass wir nicht … Mehr Mauersegler und Holunderblüte – Die Sommerboten

Mit dem Wind eilt das Grün herbei

In Windeseile hat sich das karge Braun des Waldbodens in einen grünen Teppich verwandelt. In „Windeseile“, wirklich? In der menschlichen Sprache klingt es so lautmalerisch. Aber wer weiß das schon so genau, ob der Wind tatsächlich etwas mit dem Grün des Waldbodens zu tun hat. Genauso das „sich verwandelt“. Das klingt nach einem offiziellen Beschluss … Mehr Mit dem Wind eilt das Grün herbei

Mary Hunter Austin „Wo wenig Regen fällt“ (1903)

Mary Hunter Austin veröffentlichte 1903 vierzehn kurze Geschichten über Landschaft, Tiere und Menschen der Mojave-Wüste im Südwesten der USA. Sie hatte diese Region viele Jahre lang durchstreift und dann in nur wenigen Wochen die Texte für das Buch „Land of little rain“ geschrieben.Selbst das Vorwort ist eine eigene Geschichte. Es ist kein Vorwort eines Herausgebers … Mehr Mary Hunter Austin „Wo wenig Regen fällt“ (1903)

Quer – Feld – Ein

Eine Schneise der Verwüstung quert den Waldweg. Ich bin gleichermaßen entsetzt und erstaunt, mit welcher Zerstörungskraft sich hier etwas durch den Wald bewegt hat. Eine Schar mittelalterlicher Raubritter wäre eine leichtfüßige Harmlosigkeit gegen diese Macht, die alles, was an Kraut und Baum im Wege stand, unter sich zermalmte. Und dennoch ist es auch bewundernswert, mit … Mehr Quer – Feld – Ein

Die wagemutigen Vorboten des Frühlings

Eine endlose Schicht aus graubraun zerfallenem Herbstlaub liegt leblos auf dem kalten Waldboden herum. In diese Einöde werden die Vorboten geschickt. Die Vorboten sind dem, den sie ankündigen weit voraus. Der Name sagt es eigentlich, aber jetzt vor dem Frühling wird es besonders deutlich, wie mühsam das Leben der Vorboten ist. Der Frühling, den sie … Mehr Die wagemutigen Vorboten des Frühlings

Alphonse Karr „Reise um meinen Garten“ (1845)

„Die Reise um meinen Garten“ ist ein Roman in 66 Briefen. Der Erzähler Stephen ist überrascht und anfangs auch verärgert, dass sein Freund zu einer weiten Reise aufbricht. Um es dem Freund nachzutun und selbst auch zu verreisen, begibt sich Stephen auf eine Reise durch seinen Garten. Dabei entdeckt er viel Wundersames und ist überzeugt, … Mehr Alphonse Karr „Reise um meinen Garten“ (1845)

Ralph Waldo Emerson „Natur“ (1836)

Ralph Waldo Emerson (1803 – 1882) lebte in Concord, einer Kleinstadt vor den Toren von Boston, Massachusetts, in den USA. Er war ein Unterstützer, Freund und Vorbild für Henry David Thoreau und er war begeistert von Humboldt und dessen Buch „Kosmos“. Emerson sagte über Humboldt: „Humboldt war eines jener Weltwunder, die von Zeit zu Zeit … Mehr Ralph Waldo Emerson „Natur“ (1836)

Heinrich Heine „Reisebilder erster Teil: Die Harzreise“ (1826)

Im Jahre 1824 macht Heinrich Heine eine ausgedehnte Reise von Göttingen über den Brocken im Harz nach Weimar [1]. Der Rückweg führt ihn über Eisenach und Kassel zurück nach Göttingen. Eine Strecke von etwa 500 Kilometern. Einen Teil davon fährt er mit der Postkutsche, aber weite Strecken geht er zu Fuß. Den Anfang der Reise … Mehr Heinrich Heine „Reisebilder erster Teil: Die Harzreise“ (1826)

Alexander von Humboldt: Forscher – Weltreisender – Naturschriftsteller

Zum ersten Mal bewusst wahrgenommen habe ich Alexander von Humboldt bei einem Museums-Besuch. Dort hingen einige Schautafeln seiner Südamerika-Reise. Überall wird von „Reise“ gesprochen. „Lebensbedrohliche Expedition“ wäre allerdings die passendere Beschreibung. Mit einer Reise im heutigen Sinne hat das, was Humboldt von 1799 bis 1804 getan hat wenig zu tun. Offiziell ist Humboldt eine Art … Mehr Alexander von Humboldt: Forscher – Weltreisender – Naturschriftsteller

Das Schreiben in der Natur und über die Natur – Was ist Nature Writing?

Seit einigen Jahren schreibe ich über meinen Garten. Anfangs ging es sehr konkret um die Auswahl der Tomaten- und Gemüsesorten. Mittlerweile mischen sich immer mehr Texte über Unkräuter, Heilkräuter und die Natur als Ganzes darunter. Es geht also weg vom Garten-Ratgeber und hin zu Natur-Texten. Doch was ist dieses Schreiben über die Natur eigentlich?Ich stöbere … Mehr Das Schreiben in der Natur und über die Natur – Was ist Nature Writing?