Peter Matthiessen „Auf der Spur des Schneeleoparden“ (1979)

Dies ist nun mein drittes Himalaja-Buch und ich frage mich zunehmend, was der Sinn einer solchen Reise ist. Da laufen zwei Menschen aus den USA durch Nepal und brauchen vier Sherpa und 14 Träger, um das Gepäck zum eigentlichen Startpunkt der Expedition zu tragen. Die Träger für das Gepäck laufen ihnen regelmäßig davon und jedes Mal ist es teurer und schwieriger neue Träger zu finden. Lässt sich eine solche private Expedition wirklich nicht besser vorbereiten? Schließlich schaffen sie die Strecke von Pokhara nach Dolpo in 22 Tagen und haben damit erst den eigentlichen Ausgangspunkt ihrer Expedition zum Kristallberg erreicht.


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